
Schwebende Gärten
Aufgaben:
- Missionsziele: Der Altar der Lyss darf nicht von der Blasphemie erobert werden
- Erobert die Qualen-Risse, die von den Margonitern bewacht werden.
- Stellt Euch neben einen Riss, um ihn zu beanspruchen: 0 von 3 Rissen erobert.
- *BONUS* auf Zeit – 6 Minuten auf Meister
- Erforderliche Heldin: Tahlkora
Zielpunkt: Kodash-Basar
Spielerzahl: 8
Übersichtskarte:
Auch Götter müssen beschützt werden
Ihr seid offensichtlich gerade noch zur rechten Zeit gekommen. In der Mitte der Karte befindet sich der noch unbefleckte Altar der Lyss. Sobald Ihr zu ihm hinrennt beginnt die Mission. Wenn Ihr Euch also noch absprechen müsst, dann macht das vorher. Ungünstig wäre auch, wenn einer losläuft und noch nicht alle Spieler der Gruppe fertig geladen haben.
In der linken oberen Bildschirmecke findet Ihr 4 Balken. Der erste Balken steht für den Altar und ist nicht gefärbt – gehört also noch keiner Partei bzw. a priori Euch. Drei davon sind schon rot und bezeichnen die drei Qualen-Risse rings um den Altar, die von Gegnern besetzt sind.
Die Strategie ist nun denkbar einfach. Als erstes besetzt Ihr den Altar in der Mitte und versucht den ersten Ansturm der Gegner zu überleben. Es kommen zwischen 2 und 4 Gegner von allen drei Seiten. Achtet auf die Kleriker, die heilen. Aus Margonitern lassen sich auch Minions machen.
Habt Ihr das geschafft, geht es an die Eroberung und Schließung der Risse. Am besten Ihr sucht Euch einen aus und greift den zusammen an. Dann geht er am schnellsten down. Keine Panik wenn im Hintergrund von den anderen Rissen die Blasphemie kommt und den Altar besetzt. Über den Balken in der Anzeige habt Ihr das im Griff. Normalerweise sollte der erste Riss geschlossen werden können, bevor der Balken am Altar der Lyss rot geworden ist. Bleibt so lange beim Riss, bis dessen Anzeige nicht mehr rot ist. Dann zurück zum Altar – die Blasphemie wartet schon auf Euch.
Die Blasphemie ist ein spezieller Gegner, der re-spawned, wenn Ihr seine aktuelle Inkarnation vernichtet habt. Beim Sterben zerlegt er sich in 3 Energiekugeln, die ganz ordentlich Schaden machen können, wenn man sie spiken lässt. Gott sein Dank sind beide Versionen der Blasphemie sehr anfällig, gehen also schnell kaputt. Man sollte allerdings vermeiden, mehrere von ihnen gleichzeitig zu zerlegen. Je nach Verlauf kann man den ersten Läufer auch mal durchlassen, um sich verstärkt um den nächsten Riss zu kümmern.
Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Blasphemie auch einen Riss wieder öffnen kann. Sie besetzt aber mit Priorität den Altar der Lyss. Solange also nur eine davon unterwegs ist, droht weniger Gefahr, die Übersicht zu verlieren. Am besten Ihr lasst die vom zweiten Riss gar nicht durch und schnetzelt sie zusammen mit den Margoniter-Schergen. Achtet hier wieder auf die Kleriker. Ein Elementarmagier mit Flächenschaden wirkt Wunder, wenn sie noch konzentriert um die Klaue herum stehen. Ein Nahkämpfer reicht meist, um sie dort zu beschäftigen.
Tja, der Rest ist schnell erzählt. Warten bis der zweite Balken entfärbt ist, den mittlerweile besetzten Altar wieder leeren, bevor der rote Balken voll gelaufen ist und dann auf den letzten Riss.
Am Ende der Mission verbürgt sich überraschenderweise Tahlkora für General Morgahn, der sich geläutert Eurer Heldentruppe anschließt.
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